Als clientseitiges Herzstück des WebPortals dient das WebPortal-FieldDevice (WPFD). Hier stehen Ihnen direkt mehrere Varianten zur Verfügung:

  • FieldDevice Desktop ohne Mobilfunk
  • FieldDevice Desktop mit Mobilfunk
  • FieldDevice Hutschienenfähig ohne Mobilfunk
  • FieldDevice Hutschienenfähig mit Mobilfunk
  • Virtuelles Field Device

Die Hardware Varianten, sowie die virtuelle Variante bietet umfangreiche Möglichkeiten direkt mit Speicher Programmierbaren Steuerungen (SPS) zu kommunizieren.

Momentan verfügbar sind die Treiber für die Hersteller SIEMENS und WAGO. Weitere Hersteller können auf Anfrage implementiert werden.

Zur Kommunikation dient grundsätzlich das weit verbreitete MODBUS TCP (UDP) Protokoll. Über einen Konverter kann auch Modbus RTU verwendet werden.

Gerade bei den älteren, aber weit verbreiteten Siemens S7-300 CPUs wird für die Modbus Kommunikation eine kostenpflichtige Zusatzlizenz benötigt. Aus diesem Grund haben wir das Siemens Fetch/Write Protokoll eingebunden. Dieses ist bei vielen CPUs bereits standardmäßig, oder in Verbindung mit einem entsprechenden Kommunikationsprozessors (CP) möglich.
Das Fetch/Write Protokoll kann bei den meisten der Hardwarevarianten ohne Zusatzlizenz genutzt werden.

Kostenminimierung durch Optimierung der Datenübertragung (Traffic)

Bei jedem Datenpunkt kann der zeitliche Übertragungszyklus und die Übertragung ab einer gewissen minimalen Wertänderung separat definiert werden. So wird nur das übermittelt, was für jeden Einzelfall wichtig ist.

Sie betreiben z.B. ein 1MegaWatt BHKW, hier sind Leistungen im mW oder W Bereich unerheblichoder sogar störend. Im Gegensatz dazu stellt eine cos phi Änderung in der zweiten, oder dritten Nachkommastelle eine erhebliche Änderung dar.

Was heißt das für Sie als Kunde?

Durch die minimierte Übertragung ist grundsätzlich keine Erhöhung der Internetverbindung nötig = Kein Upgrade des DSL Anschlusses! Im Mobilfunkbereich sind die Kosten minimiert.

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